Häufig gestellte Fragen...

...und die Antworten

Ja, Leitsysteme, die TG Lining im öffentlichen Raum, in öffentlichen Gebäuden und in das ÖPNV verlegt, erfüllen die DIN32984 „Bodenindikatoren im öffentlichen Raum“.

Auf dieser Homepage sind unter dem Menüpunkt „Projekte“ eine Reihe von Referenzprojekten aufgeführt. Sie können diese entweder in einer Gesamtübersicht oder aufgeteilt nach Marktsegmenten aufrufen. Finden Sie in der Übersicht kein Referenzprojekt in Ihrer Nähe? Nehmen Sie dann gerne Kontakt zu uns auf, wir suchen dann ein passendes für Sie.

Auch laden wir Sie ein, uns in unserem Showroom zu besuchen, dieser befindet sich etwa 40 Autominuten nördlich von Amsterdam. Dort können Sie selbst ausprobieren, wie es sich anfühlt, auf ein Leitsystem angewiesen zu sein.

Ja, die Leitstreifen von TG Lining eignen sich hervorragend dazu, sowohl in neue Bauprojekte integriert als auch nachträglich verlegt zu werden. Es müssen nämlich keinerlei bauliche Veränderungen vorgenommen werden.

Bodenleitsysteme aus Epoxidharz, die zweckgebundenen Belastungen ausgesetzt sind (Fußgänger), haben eine technische Lebensdauer von mindestens 15 Jahren. 

Dank ihrer ausgezeichneten Haftung und hohen Verschleißfestigkeit benötigen Produkte von TG Lining nur minimalen (korrektiven) Wartungs- und Reparaturaufwand. Darüber hinaus hat die Erfahrung gezeigt, dass der Grund für eventuellen Wartungs- und Reparaturbedarf vorwiegend auf andere als durch Fußgänger verursachte Belastungen zurückzuführen ist.

               

Die endgültige Farbe wird immer leicht von der reinen RAL-Farbe abweichen, weil der endgültige Farbeindruck durch die Eigenfarbe des Epoxidharzes sowie durch die anderen Komponenten des Endprodukts beeinflusst wird.

 

Ja, wir führen das komplette Bodenleitsystemprojekt in Eigenregie durch. TG Lining kann Sie (falls gewünscht) hinsichtlich der idealen Wegführung beraten, fertigt die Streifen und Noppen an und lässt diese durch unser hauseigenes Team erfahrener Monteure verlegen. Dadurch entsteht Ihnen kein Aufwand und Sie können sicher sein, ein perfektes Ergebnis präsentiert zu bekommen. Wir überprüfen auch gerne für Sie die Qualität bestehender Bodenleitsysteme.

TG Lining berechnet auf Projektbasis einen Preis für den laufenden Meter. Der Preis hängt u. a. von der Beschaffenheit des Bodens, dem Ort der Verlegung und Zahl von laufenden Meter ab. Sie können auch auf der Seite „Produkte“ unter dem Link „Angebot oder Kontakt“ ein unverbindliches Angebot anfordern.

Ja, Fußgänger bzw. Reisende können den Bereich während der Durchführung der Verlegearbeiten weiterhin benutzen. Frisch verlegte Streifen und Noppen aus Epoxidharz werden mit Tränenblechen abgedeckt, so dass die Arbeiten gut geschützt sind und die jeweiligen Zonen weiterhin zugänglich sind. Das gilt auch für Rollstuhlfahrer oder Personen mit einem Rollator.

Das hängt von der Rauheit der Oberschicht ab. Falls erforderlich, wird diese durch uns an genau den Stellen, an denen die Streifen und Noppen platziert werden, leicht angeraut. Dadurch bleibt die Pflasterung zwischen den Leitelementen und um diese herum intakt. So hebt sich die Pflasterung des Bodenleitsystems nicht vom übrigen Straßenbild ab und das Erscheinungsbild des Projekts bleibt einheitlich.

Die Verlegung von Leitstreifen und -noppen aus Epoxidharz kann auf nahezu jeder Art von Untergrund erfolgen, seien es nachhärtende Pflasterelemente, versiegelte Böden, Estrich oder Verschleißschichten. Nachstehend eine Auswahl von Böden, auf denen wir in den vergangenen 20 Jahren Blindenleitsysteme angebracht haben: (Guss-) Asphalt, besandete Pflasterklinker (sämtliche Formate), Beton- oder Waschbetonplatten, (eingestreute) Verschleißschichten, Linoleum, Marmoleum, Marmor, Granit, Alta-Quarzit, Vinyl. Und noch viel mehr. Die einzige Ausnahme bilden Glasplatten, manche Arten von Natursteinen, Blaustein und unbesandete Pflastersteine, weil hier die Haftung nicht gewährleistet werden kann. Im Zweifelsfall, schicken Sie uns einfach Mustermaterialien damit wir Tests durchführen können. Wir haben beispielsweise gute Erfahrungen mit den Materialien der nachstehenden Hersteller gemacht.

Im Prinzip ist das möglich, allerdings ist es sowohl ästhetisch als auch funktionell vorzuziehen, die Fugen auszusparen (frei zu lassen). Weil wir mit Schablonen arbeiten, können wir diese bis zu einem gewissen Grad an den jeweiligen Pflasterverband anpassen. Sollte es um einen Fall mit außergewöhnlich vielen Fugen handeln, wie beispielsweise bei einem Ziegelpflaster, werden die betreffenden Ziegel am Standort von TG Lining mit Leitmarkierungen versehen und anschließend in der im Pflasterverband frei gelassenen Bahn eingesetzt.

Häufig ja, aber nicht immer. Bei nachhärtenden Pflasterelementen, wie z. B. Pflasterklinkern, werden die Leitstreifen oder -noppen aus Epoxidharz immer am Standort von TG Lining angebracht. Das liegt daran, dass Pflasterklinker nur selten maßhaltig sind und es deshalb schwierig ist, ein sauber ausgerichtetes Bodenleitsystem vor Ort zu erstellen. Dies gelingt uns, indem wir die Pflasterklinker einzeln mit Leitstreifen versehen und anschließend in einer (frei gehaltenen) Bahn in die Pflasterung einfügen. Und das unabhängig von der jeweiligen Verbandart.

Das ist selbstverständlich möglich. Wenn Sie uns eine Untergrundprobe zusenden, schicken wir Ihnen innerhalb einer Woche die Probe mit aufgebrachten Leitelementen aus Epoxidharz kostenfrei zurück. Auf Wunsch führen wir an Probestücken Tests durch, um die Haftung zu überprüfen.